A16 für Sups auf der Synode II

Liebe KollegInnen und Geschwister,

wie sicherlich viele schon erfahren haben, sind unsere Bemühungen seitens des Pastorenausschuss in Sachen Ephoralzulage (A16) auf der zurückliegenden Frühjahrssynode leider erfolglos geblieben.

Bekanntlich hatten wir in mehreren Initiativen versucht, einen Verbleib der Ephoralbesoldung bei A15 zu erreichen, weil wir der Auffassung waren, dass der Besoldungsunterschied zwischen PastorInnen und SuperintendentInnen auch damit bereits hinreichend sei.

Denn bekanntlich sind die Gemeindeanteile der Ephoren in den Superintendenturgemeinden in sehr vielen Kirchenkreisen ja bereits zur Entlastung der EphorInnen spürbar abgesenkt worden.

Die Regelung, nach der EphorInnen nun sogar rückwirkend zum 1.1.2017 ab dem vierten Amtsjahr eine solche Zulage zum Grundgehalt erhalten,  wurde nun zusammen mit anderen Änderungen im Bereich Besoldung-Versorgung, darunter z.B. dem Wegfall einer Günstiger-Regelung für Schwerbehinderte,  am Sonnabend, 6. Mai von der Synode nahezu einstimmig beschlossen.

Unser Dank geht an unser Mitglied und Synodalen Burkhard Kindler, der versucht hatte, den TOP vom Sitzungsende vorzuverlegen (was gelang) und erneut diskutieren zu lassen (was leider misslang).

Leider sind auch die Bemerkungen auf der Homepage der Landeskirche zum Thema »Bundesbesoldungsordnung« irreführend: derzeit ist weder geplant noch vorgesehen, von der Tabelle der Landesbesoldung abzuweichen.

Wir werden uns natürlich auch weiterhin um Gehaltsgerechtigkeit bemühen und uns vor allem beim Thema »Durchstufung nach A14« für eine bessere Lösung als die bisherige einsetzen.

Ihr Pastorenausschuss

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.