Archiv für den Monat: Juli 2015

Mehr Beratungsbedarf durch
vermehrtes Organisationsversagen

„Wer nun die einzelne PfarrkollegIn angemessen beraten will, muss sich stets diese lange Reihe der Widersprüche in unserer Landeskirche ins Gedächtnis rufen“, schreibt Pastor i.R. Herbert Dieckmann. Der ehemalige Vorsitzende des PA und des Hannoverschen Pastorenvereins (HPV) sieht die ratsuchende Kollegin oder Kollegen mit seinem bzw. ihrem persönlichen Beratungsanliegen ganz am Ende einer langen Kette eines nunmehr zwanzigjährigen Organisationsversagen unserer Landeskirche. Weiterlesen

Gemeindeanteil für Sups

Der PA hält es für problematisch, wenn sich die ephorale Ebene gemäß des neuen Erprobungsgesetzes noch weiter von der gemeindlichen entfernt. Das Erprobungsgesetz sieht vor, dass eine Superintendentin oder ein Superintendent künftig keine Gemeindeanbindung mehr haben sollen, sondern als PastorIn auf Kirchenkreisebene angestellt wird und sich eine Predigtstätte frei wählen kann. Weiterlesen

A14 schon ab 45 Jahren

Der Pastorenausschuss bekräftigt und erneuert seine Forderung, die Regelbesoldung im Pfarrdienst der Landeskirche nach der Besoldungsgruppe A14 nicht erst ab der 12. Stufe, d.h. mit dem Erreichen des 53. Lebensjahres, sondern bereits ab der 10. Stufe, d.h. mit dem Erreichen des 45. Lebensjahres, wiederherzustellen. Weiterlesen